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OBERMEYER Planen + Beraten

OBERMEYER Planen + Beraten

Im Jahre1958 in München gegründet, gehört die Unternehmensgruppe OBERMEYER heute zu den führenden unabhängigen Planungsgesellschaften in Deutschland. Mit mehr als 1.200 Beschäftigten in zahlreichen Niederlassungen und Beteiligungen im In- und Ausland deckt OBERMEYER in gesamtplanerischer Verantwortung alle Bereiche der Bauplanung in den Geschäftsbereichen Gebäude, Verkehr und Umwelt ab.

Komplexe Projekte (Kasten) dieser Art und Größenordnung können nur von entsprechend qualifiziertem Personal bearbeitet werden. So gehören dem OBERMEYER-Mitarbeiterstamm Fachkräfte aus der Architektur, dem Bauingenieurwesen, der Verkehrsplanung, der Tragwerksplanung, der Versorgungstechnik, der Elektro- und Informationstechnik, der Vermessung, aus den Naturwissenschaften, der IT sowie der Betriebswirtschaft an. Die Gesamtleistung der Unternehmensgruppe OBERMEYER liegt in 2009 bei über 100 Millionen Euro. Um auch in Zukunft den Überblick über Projekte und Kosten zu behalten, entschied sich die Geschäftsführung für die Einführung der Projektmanagement-Lösung wiko der wiko Bausoftware GmbH. So bewältigen heute 850 Mitarbeiter – gemäß dem Zugriffsberechtigungskonzept der OBERMEYER Planen + Beraten GmbH – deutschlandweit und international ihre täglichen Aufgaben in der Projektkalkulation, Projektsteuerung und Leistungserfassung mit wiko.

agn

agn

agn Niederberghaus & Partner GmbH

Erfolg mit einer Projektmanagement-Lösung

Die ganzheitliche, interdisziplinäre Abwicklung eines Projekts sorgt für mehr Erfolg und wirtschaftlichere Ergebnisse bei Investition und Betriebskosten. Der ganzheitliche Ansatz sollte auch bei der Softwareunterstützung gewählt werden.

Vor über 50 Jahren als Architekturbüro gegründet, hat sich die agn Niederberghaus & Partner GmbH zum umfassenden Berater des Immobilienbetriebes entwickelt. Über 300 Mitarbeiter an den zehn Standorten in Ibbenbüren (Hauptsitz), Düsseldorf, Ludwigsburg, Halle, Delmenhorst, Hamburg, München, Münster, Eltville und Mainz planen und realisieren in den Bereichen Industrie, Gesundheitswesen, Verwaltung und Dienstleistung sowie Bildung und Erziehung. agn bietet dabei alle Vorteile eines „echten Generalplaners“: Die ganzheitliche, interdisziplinäre Bearbeitung eines Projektes zur Erzielung wirtschaftlichster Ergebnisse bei Investition und Betriebskosten integriert im eigenen Haus die komplette Bandbreite planerischer und ingenieurtechnischer Leistungen wie Bauphysik, Technische Gebäudeausrüstung, Garten- und Landschaftsplanung und Facility Management.

bsi Ingenieurgesellschaft Dresden Case Study

bsi Ingenieurgesellschaft Dresden Case Study

Die bsi (Brücken-, Straßen- und Ingenieurbau) Ingenieurgesellschaft mbH wurde 1991 in Dresdengegründet, um mit Ingenieurleistungen am Wiederauf- und Ausbau der bis dahin stark vernachlässigten ostdeutschen Verkehrsinfrastruktur mitzuwirken. Heute arbeiten die beiden bsi-Büros in Dresden und Wrocław am weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland und Polen. Mit über 20 erfahrenen Ingenieuren und Konstrukteuren bieten die Dresdner Ingenieure das komplette Leistungsspektrum im Brückenbau, Straßenbau, Eisenbahnbau sowie Hoch- und Ingenieurbau an. Die Kernkompetenz liegt dabei in der Objekt- und Tragwerksplanung, der Bauüberwachung und der Projektsteuerung. Referenzobjekte sind u.a. der 1997 fertig gestellte Neubau der Elbebrücke in Meißen und der voraussichtlich 2009 fertig gestellte Umbau im Knoten Bahnhof Dresden-Friedrichstadt. Als Generalplaner werden von bsi die erforderlichen Fachingenieure in den Gesamtprozess nahtlos integriert und die Gesamtleistung für den Bauherrn koordiniert. Um für die Zukunft im IT-Bereich auf der sicheren Seite zu sein und in Anbetracht des neuen Mehrwertsteuersatzes von 19 Prozent suchte bsi – als langjähriger Anwender von APSIS – 2006 nach einem neuen Projektmanagement- und Projektcontrolling-System und wurde nach einer Marktsondierung 2006 schließlich ‚wieder’ bei wiko fündig. Dazu Betriebswirtin Barbara Simchen, Controlling bsi: „Neben der exzellenten Präsentation dieser umfassenden und für Ingenieurbüros absolut passenden IT-Lösung waren es vor allem das Know-how und die Kompetenz des neuen wiko-Teams, warum wir uns dann ziemlich schnell entschieden, von dem alten, nicht mehr gewarteten und weiterentwickelten APSIS auf das neue wiko umzusteigen.“