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Dokumente einfach erfassen und archivieren

Dokumente einfach erfassen und archivieren

Freiburg (ABZ). – Vollkommen automatisiert können mit dem neuen wiko Dokumentenmanagementsystem eingehende Dokumente – ganz unabhängig ob sie per Mail, Fax oder Brief eintreffen – erfasst und archiviert werden.

Die Software liest automatisch Angaben aus den Dokumenten aus und ordnet diese den richtigen Projekten zu. Dokumente, die nicht automatisiert zugeordnet werden können, werden in ein Verzeichnis geschrieben und der Nutzer wird darüber informiert, dass diese auf Zuordnung warten. Mit einfacher Drag-and-drop-Funktion kann die manuelle Zuordnung dieser Dokumente erfolgen.

Während des Einlesens der Dokumente findet ohne Zutun des Anwenders eine Verstichwortung des gesamten Textes statt, heißt es vonseiten der wiko Bausoftware GmbH aus Freiburg. Als Folge stehe eine sehr komfortable google-like Suche mit Autofill-Funktion zur Verfügung. Schon die Eingabe von Wortteilen im Suchfeld genüge, heißt es weiter, um schnell zu allen relevanten Dokumenten zu gelangen.

Durch Doppelklick wird das Dokument dann genau mit dem Programm geöffnet, mit dem es erstellt wurde. Das Dokument kann sofort aktualisiert, verändert oder letztendlich gespeichert werden.

Um Dokumentationspflichten zu erfüllen wird beim Speichern das Ursprungsdokument nicht überschrieben, sondern es wird davon eine neue Version erzeugt und gespeichert.

So ist eine lückenlose Historisierung aller Änderungen, aller Änderungsdaten und aller Nutzer, die die Änderungen vollzogen haben, vorhanden. Dieses Dokumentenmanagement kann plattformunabhängig genutzt werden. Ganz gleichgültig welches Betriebssystem genutzt wird, das neue wiko Dokumentenmanagement läuft nach eigenen Angaben auf allen Systemen.

Quelle: Allgemeine Bauzeitung

BI-Profi für die Baubranche integriert Bielefelder Rechnungswesenlösung

BI-Profi für die Baubranche integriert Bielefelder Rechnungswesenlösung

Diamant Software aus Bielefeld und die wiko Bausoftware GmbH aus Freiburg haben eine Lösungspartnerschaft vereinbart. Damit ist die Rechnungswesenlösung Diamant/3 ab sofort integraler Bestandteil des wiko Softwarepakets, mit dem sich Projekte der Bau- und Immobilienbranche effizient planen und steuern lassen.

Die Bielefelder Diamant Software baut das Partnernetzwerk weiter aus: Mit dem Ziel, den Anwendern stets die beste Lösung für ihr branchen- und IT-spezifisches Umfeld zu bieten, wurde das Lösungsportfolio nun um wiko Bausoftware ergänzt. Die wiko Bausoftware GmbH ist Spezialist für Projekt- und Unternehmenscontrolling.

Partner für reibunglosen Datentransfer

wiko-Anwender greifen neben Projektcontrolling und Projektsteuerung auf Programme für Baukosten- und Investitionscontrolling, Immobilien-Portfoliomanagement, HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure), Termin- und Ressourcenplanung, Leistungserfassung und Unternehmensplanung zu. Durch die bidirektionale Integration von Diamant/3 in die Bausoftware wiko lassen sich jetzt Daten aus dem Rechnungswesen mit dem Projekt- und Unternehmenscontrolling zusammenführen und auswerten.

Bidirektionale Integration und papierloser Rechnungsworkflow

Die Kommunikation zwischen wiko und Diamant/3 geschieht bidirektional auf Basis von Webservices. Unternehmensdaten sind damit nur einmal im System vorhanden und müssen nicht doppelt erfasst werden. Neben den Funktionen des Diamant/3 Rechnungswesens wie zum Beispiel Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung profitieren wiko-Anwender künftig auch von einem integrierten Rechnungseingangsmanagement, mit dem sich der Weg einer Rechnung zur Prüfung, Freigabe und Buchung ganz genau festlegen lässt. Diamant/3 ist in der Lage, die Workflowfunktionen eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) zu ersetzen und ermöglicht einen vollkommen papierlosen Rechnungsumlauf – vom Scanprozess über die Einbindung des Rechnungseingangsbuchs bis hin zur Unterstützung der Prozessabwicklung und dem Zahlungsverkehr.

Quelle: www.bauingenieur.de

BVBS-Gemeinschaftsstand auf der Deubaukom 2016

BVBS-Gemeinschaftsstand auf der Deubaukom 2016

Wichtiger Schwerpunkt Bausoftware

Vom 13. bis 16. Januar 2016 findet die Deubaukom 2016 (www.deubaukom.de), die wichtigste Baufachmesse für Westdeutschland und die Beneluxländer statt. Die Fachmesse hat ihr Profil geschärft und ist nun die Kommunikationsplattform für das Baunetzwerk in Nordrhein-Westfalen. Konsequent ausgerichtet auf Architekten, Ingenieure, Experten aus Wohnungswirtschaft und Industriebau bietet sie diesen Besucherzielgruppen in thematisch geordneten Kompetenzzentren einen umfassenden Überblick über die für sie relevanten Produkte und Dienstleistungen. Ergänzt wird die Deubaucom durch die InfraTech, der Fachmesse für den Straßen- und Tiefbau, der Dconex, der Spezialmesse rund um das Schadstoffmanagement und die Altlastensanierung, sowie der Hochwassermesse aqua alta.

Bau-IT, generationengerechtes Bauen und Energieeffizienz sind Bereiche, die die Fachbesucher der Deubaukom stark nachfragen und die sich daher 2016 in eigenen Kompetenzzentren widerspiegeln. Dabei bildet IT den größten produktspezifischen Bereich der Deubaukom. Nach der erfolgreichen Premiere des Kompetenzzentrums IT in 2014 richten die beiden Partner Messe Essen und der BVBS – Bundesverband Bausoftware e.V. erneut diese gemeinsame Plattform für die Bausoftwarebranche aus. Der BVBS e.V. (www.bvbs.de) ist mitten in der Halle 1 mit einem 156 m2 großen Gemeinschaftsstand mit folgenden BVBS-Mitgliedern vertreten:

– 123 erfasst.de GmbH

mobile Projektdokumentation für Bauunternehmer

– BEDAV GmbH

ERP-System für Kostenplanung, Einkauf, Kalkulation, Materialwirtschaft, Finanzbuchhaltung

– M-Soft Organisationsberatung mbH

Kaufmännische Komplettlösung für Büro und Baustelle, Baulohn, Finanzbuchhaltung

– NEVARIS Bausoftware GmbH

Nevaris die neue die neue Bausoftware von Nemetschek für BIM, Build und Finance

– MWM Software und Beratung GmbH

Aufmass, Mengenermittlung, mobile Baustellenlösungen

– wiko Bausoftware GmbH

Projektcontrolling Software für die Bau- und Planungsbranche

Ein Themenschwerpunkt auf dem Gemeinschaftsstand wird im Bereich der BIM-Anwendungen liegen. „BIM“ (Building Information Modeling) ist zur Zeit das meist diskutierte Thema der gesamten Baubranche. Die Baubranche steht vor der Herausforderung, die Produktivität, Effizienz, und die Qualität und von Bauwerken zu erhöhen. Da Bauprojekte zunehmend komplexer geworden sind, müssen alle am Planungs- und Bauprozess Beteiligten rasch auf geänderte Gegebenheiten reagieren. Hinzu kommt, dass die Projekte immer schneller und kostengünstiger abgewickelt werden müssen, weshalb Zeit- und kostenintensive Planungs- und Abstimmungsfehler schon im Vorfeld zu vermeiden sind. Der Einsatz der BIM-Methodik bietet hierbei entscheidende Vorteile. Zu nennen sind hier beispielsweise die Erhöhung der Transparenz gegenüber allen am Bau Beteiligten, erhebliche Kosten-einsparpotentiale, sowie die Betrachtung des Bauwerks über den gesamten Lebenszyklus. Um BIM erfolgreich anzuwenden, müssen jedoch alle an einem Bauprojekt Beteiligten, ihre bisherigen Planungs- und Bauprozesse an die BIM-Methodik anpassen, um eine durchgängige, Gewerke übergreifende Kommunikation sicherzustellen. Die Bausoftwarehersteller bieten den Anwendern eine große Auswahl moderner und intelligenter Softwarelösungen, die auf die individuellen Aufgaben und Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind.

Quelle: Computer Spezial

Niederlassungseröffnung in Wuppertal – wiko weiter auf Expansionskurs

Niederlassungseröffnung in Wuppertal – wiko weiter auf Expansionskurs

Freiburg/Wuppertal – wiko Bausoftware GmbH aus Freiburg befindet sich weiter auf Expansionskurs. Nachdem es kürzlich Veränderungen in der Geschäfts- und Entwicklungsleitung gab, verkündet das Unternehmen nun eine weitere Neuerung.

Um mehr Nähe zu seinen Kunden, besonders im Raum NRW, pflegen zu können, eröffnete wiko Bausoftware GmbH zum 01. Oktober 2015 seine erste Niederlassung in Wuppertal. Als Niederlassungsleiter konnte der hochqualifizierte und langjährige Branchenkenner Marc Sondern verpflichtet werden. Marc Sondern war zuvor viele Jahre Vertriebs- und Marketingleiter bei einem Bausoftwarehaus.

wiko Kunden aus dem Raum NRW können sich nun über individuellere Betreuung, kürzere Kontaktzeiten, schnellere Vorgangsbetreuung und kompetente Projektunterstützung freuen.

Gefängnis, oder nicht? Gefährliche Projektänderungen

Gefängnis, oder nicht? Gefährliche Projektänderungen

Veröffentlicht im CS – Computer Spezial, Ausgabe 2/2015, Seite 46/47

Staatsanwaltliche Ermittlungen, wie aktuell bei – auch deshalb in den Medien sehr präsenten – dem Bauunternehmen Imtech, zeigen eines ganz deutlich: Das heutige Projektänderungsmanagement muss zwar aus Kostengründen, allerdings auch aus strafrechtlicher Sicht, klar strukturiert sein und systematisch ablaufen.

Will man als Projektleiter oder -steuerer in Bauprojekten nicht in der ständigen Gefahr leben, mit strafrechtlichen Anschuldigungen und die sich daran anschließenden Regressforderungen konfrontiert zu werden, sollte man heute ein softwaregestütztes Projektänderungssystem zur Hand haben, das bestimmte Kriterien erfüllt.

Ein solches System muss:
1. transparent in allen Schritten sein,
2. strukturiert aufgebaut sein sowie ablaufen und
3. in allen Phasen auch nach Jahren noch nachvollziehbar sein.

Um diese Kriterien zu erfüllen, ist die erste Anforderung an ein Projektänderungsmanagement eine lückenlos versionierte und revisionssichere Dokumentation. Um nicht nur Nachträge, sondern
auch Zusatzaufträge und Nach- bzw. Erweiterungsbeauftragungen einzuschließen, wird hier der Begriff Projektänderung verwendet, der alle Änderungen eines Bauprojekts umschreibt.

Kritische Situationen

wiko_DMS_Dokumente_zu_ProjektJeder, der bei Bauprojekten mitarbeitet, weiß, dass jede Projektänderung, die große und sehr reale Gefahr in sich birgt, den gesamten Bauablauf zu stören, so gut wie sicher die Einhaltung
des Budgets zu gefährden und den Terminplan kräftig durcheinanderzubringen. Projektänderungen führen geradezu immer auf einen kritischen Pfad. Verschärfend kommen seit Neuestem sogar
strafrechtliche Aspekte mit ins Spiel. Eine sensibilisierte Öffentlichkeit und aus dem Dämmerschlaf erwachte Strafverfolgungsbehörden, die vor allem die Kostenexplosionen und Terminverschiebungen bei öffentlichen Aufträgen argwöhnisch hinterfragen, stellen jeden am Bauprojekt beteiligten Verantwortlichen vor neue Herausforderungen in Bezug auf das Projektänderungsmanagement.

Compliance-Regeln aus den USA und Großbritannien, die nach deren Ansicht nicht nur in ihren Ländern wirken, sondern deren Einhaltung weltweit verfolgt wird, verkomplizieren die aktuelle Situation zusätzlich. Um diesen kritischen Prozessen ihren Schrecken zu nehmen, die Gefährdung der Zielerreichung und strafrechtlichen Anschuldigungen zu bannen, greift man am besten auf ein softwaregestützes Projektänderungsmanagement-System zurück. Solche Software-Tools stellen ein ganzes System zur Verfügung, um diese kritischen Prozesse beherrschbar zu machen.

Lückenlos erfassen und revisionssicher dokumentieren

wiko_DMS_DokumentenablageDer erste Schritt zum Beherrschen von Projektänderungen ist die Erfassung all dieser Vorgänge, die bei größeren Bauprojekten durchaus auf eine Zahl von über 1.000 ansteigen können. Nur wer jederzeit einen Überblick über diese kritischen Vorgänge hat, kann diese wirkungsvoll überwachen und steuern. Hier setzt auch die Softwarelösung von wiko Bausoftware GmbH an. Mit einem
eigens dafür entwickelten Tool werden alle Projektänderungen revisionssicher erfasst, klassifiziert, berechnet, in jeder Phase dokumentiert und natürlich jederzeit überwacht.

Schon bei der Erfassung jeder Projektänderung wird eine eindeutige, fortlaufende Nummerierung von der Software vergeben. Anhand dieser Nummerierung, der Erfassung der Änderung, des Bearbeiters und des Bearbeitungsdatums ergibt sich eine Projektänderungshistorie, die über die Art der Änderung, wer was geändert hat und was geändert wurde, Auskunft gibt. Der Nutzer kann zwischen den Projektänderungsklassen „Auftraggeberwunsch, technische Notwendigkeit, Planungsfortschritt, nachträgliche Auflage, Plankorrektur“ oder eigene Klassen wählen.

In einem Scroll-Menü wird der Verursacher der Projektänderung gewählt. Diese Eingabe ist deshalb besonders wichtig, weil dadurch die Weiterberechnung der Kosten gesteuert wird. Konkret bedeutet dies, dass – wenn beispielsweise der Verursacher der Bauherr ist – sich eine Position im Abrechnungsmodul findet, die die Kosten der Projektänderung diesem in Rechnung stellt.

Sobald eine Projektänderung angelegt wird, erhält sie den Status „angelegt“. Dieser Status wird je nach Fortschritt geändert in „beantragt“ , ,,genehmigt“ oder „abgelehnt“. Ebenfalls festgehalten wird, wer die Projektänderung genehmigt hat – in den meisten Fällen wird dies der Bauleiter oder bei großen Bauprojekten der Projektsteuerer sein. Um die Revisionssicherheit zu bieten, wird jeder Schritt versioniert. Deshalb wird nichts überschrieben, sondern eine neue Version angelegt und gespeichert. So bleibt jeder Schritt während des gesamten Projektzeitraums und darüber hinaus nachvollziehbar.

Nachträge im Controlling-Dashboard

Sowohl die Kosten der Nachträge als auch die erwartete Terminverschiebung werden eingegeben. Sobald die Projektänderung den Status „genehmigt“ erhält, rechnet die Software automatisch das Auftragsbudget neu. Dieses neue Auftragsbudget wird ins Controlling-Dashboard übernommen und überwacht. Es wird auch in den Prognosewert (auf das Bauzeitende) übernommen. So ist
sofort ersichtlich, welche Kostenauswirkung diese Position verursacht.

Selbstverständlich kann diese Funktion auch zur Darstellung von Szenarien eingesetzt werden. So kann eine „angedachte“ Nachtragsposition als angelegt, aber noch nicht genehmigt klassifiziert werden. Durch eine Markierung können die Kosten- und Terminauswirkungen jetzt bereits prognostiziert und simuliert werden. Das heißt, die Mehrkosten und Terminverschiebungen sind auf einen Blick erkennbar. Damit steht eine sehr gute Entscheidungsgrundlage zur Verfügung, für die Entscheidung der Realisierung der Projektänderung oder nicht. Da jeder Schritt dokumentiert wird, nutzen Bauleiter oder Projektsteuerer diese Funktion auch, um sich nach einer anderen Seite abzusichern. Projektänderungen, die sie für nötig halten, werden von ihnen beantragt, selbst
wenn sie wissen, dass diese nicht genehmigt werden.

Kommt es zur Ablehnung und treten deshalb im Verlauf des Bauprozesses Probleme und Schuldzuweisungen auf, können sie genau belegen, dass sie eine andere Vorgehensweise für sinnvoll erachtet hatten und wer anderer Meinung war. Durch die Protokollierung, Typisierung, Abschätzung und Verfolgung aller Auswirkungen und Dokumentierung steht eine Funktion zur Verfügung, die die negativen Auswirkungen der einzelnen Projektänderungen frühzeitig aufzeigt, diese abfedert und die Unberechenbarkeit auflöst.

Sie ist Begründung und Beweis.

von Tina Mattern-Brucker,
Business Direktor,
wiko Bausoftware GmbH

 

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wiko’s neue Experten – Erweiterung in der Unternehmensspitze vollzogen

Freiburg – 2015 ist für wiko Bausoftware GmbH ein bewegtes Jahr. Dies ist nicht nur der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen sein 30-jähriges Bestehen zu feiern hat. Mitte des Jahres schaffte die bekannte gleichnamige Projektcontrolling Software wiko den Schritt vom Client-Server-Modell in die Web-Cloud-Welt und steht somit bereits in der 5. Softwaregeneration zur Verfügung.

Zum 01. August 2015 hat es auch eine Erweiterung in der Bereichs- und Geschäftsleitung gegeben. Herr Stanislaus Eichstädt, Certified ScrumMaster, der zuvor als Senior Lead Software Architect bei Delta Energy Systems tätig war, übernimmt die Position des langjährigen Entwicklungsleiters Dipl.-Ing. Elko Kuyper. Eichstädt soll den Bereich Web, Cloud, Mobility, SaaS weiter ausbauen und für zukünftige Entwicklungen wappnen. Elko Kuyper bleibt wiko Bausoftware weiterhin als Geschäftsführer und Verantwortlicher, für den Bereich der vorhandenen Client-Server-Lösung, erhalten.

Frau Tina Mattern-Brucker, Dipl.-Betriebswirtin (FH), verantwortet ab sofort den Bereich Business-Management. Frau Mattern-Brucker ist seit vielen Jahren Expertin im Bereich der Bausoftware, war langjährige Bereichsleiterin in internationalen Bausoftwarehäusern und hatte zuletzt eine Gastprofessur an der ITÜ in Istanbul inne. Sie ist anerkannte Spezialistin für Kostenmanagement und Controlling für Bauprojekte. Eine ihrer Aufgaben wird es auch sein, das Unternehmen sicher durch den bevorstehenden Change Management Prozess zu geleiten. Denn für die kommenden Jahre plant wiko, neben der kontinuierlichen Erweiterung seiner Softwarelösungen, auch den Ausbau der Dienstleistungen, des Schulungs- und Fortbildungsbereichs sowie die Verjüngung des Unternehmens.

Der Schritt zu neuen Technologien erfordert vor allem Flexibilität, innovatives Denken und Mut neue Wege zu beschreiten. wiko ist bereit dazu und plant auch in Zukunft seine Position als Experte für Projektcontrolling weiter zu festigen.

wiko Bausoftware GmbH
Die wiko Bausoftware GmbH konzentriert sich mit der Produktlinie wiko® auf die wirtschaftliche Steuerung und die Büroorganisation von Bauplanungsunternehmen, Projektentwickler und -steuerer, Ingenieur- und Architekturbüros sowie die öffentliche Bauverwaltung. Die Software bietet den Anwendern Kontinuität und langjährige Investitionssicherheit für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Persönliche Betreuung, kompetente Beratung und ausgezeichneter Support komplettieren die Bausoftware-Spezialisten zu dem Projektcontrolling Experten und zu einem der Marktführer im Bereich von Controlling- und Büroorganisations-Softwarelösungen.

Herausgeber
wiko Bausoftware GmbH
Fahnenbergplatz 1
79098 Freiburg
www.wiko.de

Tel: +49 761 13788-0
Fax: +49 761 13788-29
eMail: info@wiko.de

V.i.S.d.P.
Maurice Reisch, Leiter Marketing & PR
eMail: presse@wiko.de

wiko Bausoftware engagiert sich bei PeP 7-Initiative

Die PeP-Initiative gewinnt wiko Bausoftware als neues Mitglied // wiko engagiert sich 2015 im Verein PeP – Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro e.V. // wiko baut seine Partnerschaften weiter aus

Der Projektcontrolling Experte wiko Bausoftware engagiert sich ab Januar 2015 im Verein PeP – Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro e.V. Dieser wurde 2005 unter Federführung von Dr. Dietmar Goldammer und Prof. Dr.-Ing. Clemens Schramm gegründet, um Architektur- und Ingenieurbüros in der Verbesserung ihres wirtschaftlichen Erfolgs zu fördern. Die Büros sollen in der Anwendung betriebswirtschaftlichen Fachwissens und bei der Entwicklung ihrer unternehmerischen Fähigkeiten unterstützt werden.

Hierzu hat PeP ein standardisiertes System von branchenbezogenen Schlüsselkennzahlen für Planungsbüros entwickelt, die sogenannten „PeP-7-Kennzahlen“.

Dipl.-Betriebswirt Rainer Trendelenburg, Geschäftsführer der wiko Bausoftware GmbH: „wiko Bausoftware besteht seit 30 Jahren im Bereich Projektmanagement und Projektcontrolling und zeigt zahlreiche Kennzahlen. PeP hat sich nun in den vergangenen Jahren als erfolgreiche Initiative erwiesen. Auch die PeP 7-Kennzahlen geben Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit des Planungsbüros. Daher ist es für wiko wichtig auch die PeP7 Initiative zu unterstützen und sich an der Weiterentwicklung betriebswirtschaftlicher Standards für Architektur- und Ingenieurbüros zu beteiligen. Unser Ziel ist es seit geraumer Zeit, das angesammelte Expertenwissen weiter zu geben und stetig auszubauen. Am besten gelingt dies mit fachlich versierten Partnern, wie der Steinbeis Universität, zuletzt dem Fraunhofer-Institut oder aktuell der Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro (PeP).“

Die Partnerschaft wurde auf dem von wiko initiierten Business Talk zum Thema „Behandlung der Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen“ im Rahmen der Bau 2015 in München bekannt gegeben.

wiko Bausoftware GmbH

wiko wurde 1985 als Beratendes Unternehmen für Architektur und Ingenieurbüros gegründet. Im Mittelpunkt standen Beratungsleistungen für Management, Organisation und Controlling im Planungsbüro. Zudem wurde wiko mit der Revision größerer Bauvorhaben betreut. Parallel entwickelte wiko Softwarelösungen zur Steuerung von Planungsbüros.

In den vergangenen 30 Jahren hat sich wiko als fester Bestandteil der Projektmanagementlandschaft etabliert und gilt heute als der führende Projektcontrolling Experte. Auch deshalb vertrauen über 650 mittlere und große Büros; Ingenieurgesellschaften und öffentliche Bauverwaltungen uns und setzen wiko an über 35.000 Arbeitsplätzen ein.

Planer bilden Arbeitsgruppe wegen geplanter Umsetzung des BFH-Urteils

BMF veröffentlicht Bundessteuerblatt // Planungsbüros sind entsetzt über Urteil, Auswirkung und Umsetzung // Planer machen mobil gegen BFH-Urteil // AHO soll beim BMF zur Tat schreiten // Planer rechnen mit Nachzahlungen in Millionenhöhe

München – Im Rahmen der BAU 2015 hatte die wiko Bausoftware in Kooperation mit dem PeP – Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro e.V., 25 ausgewählte Kunden und Interessierte zum Business Talk mit dem Thema „Behandlung der Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen“ eingeladen. Es referierten Prof. Dr.-Ing. Clemens Schramm (PeP), Dipl. Betriebswirt Rainer Trendelenburg (wiko) sowie Markus Kunkel (Kunkel & Partner).

Markus Kunkel, der kfm. Leiter des Planungsbüro Kunkel & Partner, berichtete wie es überhaupt zu dem überraschenden Urteil gekommen war. Kunkel & Partner ermittelte in der Vergangenheit, entsprechend der bisherigen Rechtsauffassung, den Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich nach § 4 Abs. 1 EStG. Da man davon ausging, dass eine Gewinnrealisierung noch nicht eingetreten war, passivierte man „erhaltene Anzahlungen“ als Verbindlichkeiten. Das Finanzamt hingegen sah diese im Zuge einer Betriebsprüfung, wegen bereits erbrachter Planungsleistungen des Ingenieurs, als eine Erhöhung des Gesamtgewinns. Hiergegen hatte Kunkel & Partner ursprünglich geklagt und war schlussendlich bis vor den BFH gezogen.

Für viele Büros, die bisher korrekt nach §253 HGB und unter Berücksichtigung des Werkvertragsrechtes nach §641 BGB bilanziert haben, bedeutet das Urteil ein erhebliches steuerliches Nachzahlungsrisiko – teilweise bis in Millionenhöhe.

Innerhalb der Gruppe ist man sich sicher, dass dies gerade für kleine Büros, auch durch vom Finanzamt dann geforderte nachträgliche Verzinsung für den Prüfungszeitraum, sogar das Aus bedeuten kann. Das Urteil hat diverse Fachfragen aufgeworfen, die der BFH in seiner Entscheidung vielleicht nicht bedacht hat. Die Umsetzung des Urteils, die im nächsten Bundessteuerblatt des BMF veröffentlicht wird, muss sicherlich nochmals überdacht und geklärt werden.

Nach ausführlichem gegenseitigem Austausch kamen die Teilnehmer zum Entschluss eine Arbeitsgruppe zu gründen und die Ergebnisse beim AHO vorzulegen. Zielsetzung: Der Verband soll beim BMF das Anliegen der Planer vortragen.

Zur Kontaktperson der Arbeitsgruppe wurde Rainer Trendelenburg (bufin@wiko.de), Geschäftsführer von wiko Bausoftware berufen.

Die Arbeitsgruppe ist für engagierte Mitarbeiter betroffener Planungsbüros offen. Gerne können sich diese bei einem der Kontaktpersonen melden und sich in der geschlossenen XING-Gruppe eintragen. Weitere Informationen zum Thema und XING-Gruppe finden Interessierte unter www.wiko.de/bfh-ag2015

wiko Bausoftware GmbH
wiko wurde 1985 als Beratendes Unternehmen für Architektur und Ingenieurbüros gegründet. Im Mittelpunkt standen Beratungsleistungen für Management, Organisation und Controlling im Planungsbüro. Zudem wurde wiko mit der Revision größerer Bauvorhaben betreut. Parallel entwickelte wiko Softwarelösungen zur Steuerung von Planungsbüros.

In den vergangenen 30 Jahren hat sich wiko als fester Bestandteil der Projektmanagementlandschaft etabliert und gilt heute als der führende Projektcontrolling Experte.

Auch deshalb vertrauen über 650 mittlere und große Büros, Ingenieurgesellschaften und öffentliche Bauverwaltungen uns und setzen wiko an über 35.000 Arbeitsplätzen ein.

Fraport setzt auf Software der Projektmanagement-Experten wiko

Frankfurt/Freiburg, Dezember 2014 – Die Fraport AG hat 200 Arbeitsplätze des Servicebereichs Immobilien und Facilitymanagement (IFM) mit der Projektmanagementlösung des Freiburger Controlling Spezialisten wiko Bausoftware GmbH ausgestattet.

Das zentrale Ziel der Neuanschaffung bestand darin, eine leistungsfähige Plattform für die Erfassung und Verrechnung aller geleisteten Dienstleistungen einzuführen.

Aus dem Auswahlverfahren der Fraport AG bezüglich diverser bestehender Standardsystemlösungen ging wiko als klarer Sieger hervor. Denn wiko besaß als einziger Anbieter die angeforderte baufachliche Unterstützung wie Integration eines leistungsfähigen HOAI-Moduls sowie hinterlegte Prozessmodelle für Bau- und Instandhaltung. Die differenzierte Rechteverwaltung in wiko ermöglicht es zudem, den unterschiedlichen Nutzergruppen passgenau ihren jeweils benötigten und zustehenden Funktionsumfang bereitzustellen.

Weitere Entscheidungskriterien für wiko Bausoftware GmbH waren deren fast 30 Jahre ausgewiesenes Praxiswissen im Projektmanagement und -controlling sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit sehr großen Ingenieurbetrieben und Bauverwaltungen mit bis zu 1.300 Systembenutzern.

In Qualität und Kompetenz konnte wiko dadurch überzeugen, dass umfangreiche Erfahrungen beim Customizing und der Anpassung der Software an die Kundenanforderungen bestehen. Infolgedessen realisierte wiko für Fraport ein individuelles Modul für die Stapel-Rechnungsverarbeitung mit SAP-Anbindung.

Auch in Sachen Einhaltung der eng gesetzten Terminvorgaben für Implementierung und Einführung, konnten die wiko Experten voll und ganz überzeugen, so dass das Gesamtsystem termingerecht in Betrieb genommen werden konnte. Parallel zur Implementierung erfolgte die Schulung der Keyuser, Projektleiter und Nutzer durch die wiko Senior Consultants.