Dank neuer Projektmanagement-Lösung läuft nicht nur die Auftragsverwaltung bei der Hochbauverwaltung Sachsen-Anhalt runder als zuvor. Die Hochbauverwaltung Sachsen-Anhalt arbeitet seit über einem Jahr mit der Projekt Suite des IT-Unternehmens 3pleP (wiko), Freiburg, einer umfassenden Lösung für die wirtschaftliche und organisatorische Steuerung von Geschäfts- und Projektprozessen.

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Auch eine Software kommt in die Jahre. So muss nicht immer wieder nur beim Betriebssystem auf eine neue Generation umgestiegen werden, auch bei der Anwendungssoftware kann ein Umstieg durchaus lohnenswert sein. Dies zeigt das Beispiel eines Ingenieurbüros, das seine Projektmanagementsoftware erneuert hat.

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Um künftig die kompletten Projektabläufe inklusive Rechnungsstellung auf Basis der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) noch besser zu managen, transparenter zu machen und um Kunden schnell und zuverlässig Auskunft zum aktuellen Stand ihrer Projekte zu ermöglichen, setzt die Kovacic Ingenieure GmbH seit Kurzem auf die Unterstützung einer neuen Softwarelösung.

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Die Einführung einer neuen Software soll das Unternehmen erfolgreicher machen und Zeit, Geld und Nerven sparen. Dies gilt auch für ein Ingenieurunternehmen, das sich für die Anschaffung eines Projektmanagement- und Projektcontrolling-Systems entschieden hat. Bernd Bechtold, geschäftsführender Gesellschafter hat ehrgeizige Ziele für sein Unternehmen: „b.i.g. ist ein Wachstumsunternehmen und unsere Dienstleistungen werden nachgefragt.

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Der größte Nutzen für mich als Bereichsleiter Finanzbuchhaltung ist der tolle Output. Jeder Projektleiter kennt sich in wiko aus, hat je nach Berechtigung Zugriff auf entsprechende Funktionalitäten. Wir haben heute große Vorteile und Zeitersparnis in der täglichen Nutzung. Ca. 680 Mitarbeiter hat deutsche Grontmij-Gruppe, die an mehr als 30 Standorten ist und zu Grontmij N.V., einer 11.000 Mitarbeiter starken Planungs- und Ingenieurgesellschaft mit Hauptsitz im niederländischen De Bilt gehören.

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„Für Planungsbüros unserer Größe mit 270 Mitarbeitern konnten wir keine bessere Lösung bekommen.“

Die Einführung von wiko im Jahr 2007 hatte für Jens Suerbaum, Controlling Architekturbüro agn Niederberghaus & Partner GmbH, u.a. folgenden Zweck:

Um unser Geschäft auch weiter auf Erfolgskurs zu halten, wollten wir bei den Mitarbeitern ein stärker betriebswirtschaftlich ausgerichtetes Denken und Handeln initiieren … man kann durchaus sagen, das wir heute zu einem großen Teil unser Unternehmen mit wiko steuern.

Jens Suerbaum weiter: „Wir wollten ein Instrument für ein betriebswirtschaftlich akzeptables Controlling, um damit ohne Riesenaufwand und zusätzliches Personal zeitnah und aktuell präzise Ergebnisse zu bekommen.“

Jens Suerbaums Controlling-Kollege André Welzel erläutert: „Für uns als Generalplaner sind Stundencontrolling, Fremdleistungsverwaltung und Fremdleistungscontrolling äußerst wichtig, und das lässt sich in der wiko-Lösung hervorragend abbilden. Für Planungsbüros unserer Größe mit 270 Mitarbeitern konnten wir keine bessere Lösung bekommen. Wir haben heute eine wesentlich höhere Transparenz in den Projekten, eine ‚echte’ Budgetierung en detail, höchstmögliche Sicherheit in der Fremdleistungsverwaltung sowie eine Umsatzplanung über alle Projekte mit Blick auf den Jahresabschluss.